Klaeranlagen

  • Schüttschichtfilter zur Dioxin- und Quecksilberabscheidung für Klärschlammverbrennung

    Schüttschichtfilter zur Dioxin- und Quecksilberabscheidung für Klärschlammverbrennung
    16.11.09
    Ein großer deutscher Anlagenbauer erstellte in der Nähe von Lyon zwei Linien zur Klärschlammverbrennung. Das Rauchgas wird zuerst von Staub gereinigt. Anschließend folgt eine Nasswäsche. Für die Abscheidung der kritischen Komponenten Quecksilber und Dioxin suchte man eine passende Lösung. LTB nutzt hierfür ein patentiertes Verfahren, welches in ähnlicher Form mehrfach erfolgreich im Bereich der Großkraftwerke eingesetzt wurde.
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  • Thermische Oxidation mit regenerativer Wärmerückgewinnung (RTO) für Klärschlammtrocknung

    Thermische Oxidation mit regenerativer Wärmerückgewinnung (RTO) für Klärschlammtrocknung
    13.11.09
    Für die 2007 in Betrieb gegangene, weltgrößte Schlammbehandlungs- und Trocknungsanlage in Changi (Singapur) war zur Behandlung geruchsbelasteter Abluft aus Trommeltrocknern eine entsprechende Abluftreinigung zu liefern. Insgesamt war die Abluft aus 5 Linien zur Trocknung von gefaultem und nicht gefaultem Klärschlamm zu reinigen.
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  • Thermische Oxidation mit regenerativer Wärmerückgewinnung (RTO) für die Abluft aus der Kläranlage einer Raffinerie

    Thermische Oxidation mit regenerativer Wärmerückgewinnung (RTO) für die Abluft aus der Kläranlage einer Raffinerie
    01.03.12
    Bei einer Raffinerie ist die Einleitung größerer Mengen flüchtiger Kohlenwasserstoffe ins Abwassersystem nicht auszuschließen. Da diese aus den verschiedenen Behandlungsstufen der betriebseigenen Abwasserbehandlungsanlage emittieren können, ist die Installation einer Abluftreinigungsanlage erforderlich.
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  • Thermische Oxidation mit regenerativer Wärmerückgewinnung (RTO)
    zur Geruchsbeseitigung (Kläranlage)

    Thermische Oxidation mit regenerativer Wärmerückgewinnung (RTO)
zur Geruchsbeseitigung (Kläranlage)
    13.11.09
    Geruchsbelästigungen verursacht durch kommunale Kläranlagen sind so verbreitet, dass die meisten Anwohner diese, mit einem Murren, hinnehmen. Verursacht werden diese Belästigungen meist durch unzureichend ausgelegte oder aber schlecht gepflegte Biofilter, ungenügende Abdeckung/Kapselung oder aber schwankenden Anlagenbetrieb.

    Durch die exponierte Lage der hier vorgestellten Kläranlage eines Industrieparks waren Geruchsbelästigungen nicht mehr länger hinnehmbar.
    Konsequenterweise wurden die am höchsten belasteten Quellen (Übergabepunkte, Belebungsbecken der Höchstlaststufe usw.) gekapselt und die entstehenden Ablüfte einer äußerst betriebssicheren Abgasreinigung zugeführt.
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