Chemie und Pharma
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11.11.09
Bei einem traditionsreichen Pharmaproduzenten galt es die nicht mehr dem Stand der Technik entsprechende Abluftverbrennung zu ersetzen. Da sich das Werk in unmittelbarer Nähe zu einem Wohnviertel befindet, mussten die Grenzwerte der TA Luft bzw. der 17.BimSchV erheblich unterschritten werden.
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12.11.09
Ein Kunde aus dem Bereich „Compoundierung von Kunststoffen“ hatte zur Reinigung der Prozessabluft eine RTO-Anlage installiert. Durch Kondensate und Siloxane in der zu reinigenden Abluft musste diese sehr häufig gereinigt werden, was Stillstände und Reinigungsaufwand bedeutete. Hier sollte mit einem alternativen System Abhilfe geschaffen werden.
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11.11.09
Bei einem Hersteller von Spezialchemikalien, welche unter anderem in Li-Ion Batterien, Klimaanlagen, Hochleistungsdichtungen und der Analytischen Chemie zur Anwendung kommen, fällt bei der Produktion mit Kohlenwasserstoffen beladenes Abgas an.
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11.11.09
Bei einem weltweit führenden Hersteller von Metallic- und Perlglanz-Pigmenten fällt bei einem Produktionsschritt mit Lösemitteln beladene Abluft an. Diese wird mittels Vakuumpumpen abgesaugt und trocknet dadurch das Produkt. Da diese Absaugung nicht ohne Fremdlufteintritt realisiert werden kann, ist das Abluftgemisch explosionsfähig und nach EX-RL der Zone 0 zugeordnet.
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13.11.09
Bei der Produktion von Flüssigerdgas wird das angelieferte Erdgas mittels Waschkolonnen gereinigt. Die Waschflüssigkeit gast in einer Stripkolonne aus. Der hierbei entstehende Abgasstrom sog. Sour Gas besteht aus Kohlendioxid und ist mit Kohlenwasserstoffen und geruchsbelastendem Schwefelwasserstoff verunreinigt.
In herkömmlichen Erdgasverflüssigungsanlagen werden diese Abgase in Boden- oder Hochfackeln verbrannt. Diese Anlagen benötigen zur Oxidation der Schadstoffe jedoch sehr große zusätzliche Mengen an Erdgas.
Bei der realisierten Anlage wurde der gesamte Verflüssigungsprozess, um umweltfreundlicher und günstiger produzieren zu können, durch ein neu entwickeltes Verfahren sehr energieeffizient gestaltet. Somit lag es nahe auch an dem Punkt Abgasreinigung ein energiesparendes Verfahren einzusetzen. Da der Standort der Anlage an ein Naherholungsgebiet grenzt, wurde ferner eine betriebssichere Abgasreinigungstechnik gesucht.
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12.11.09
Bei einem Kunden aus dem Bereich „Compoundierung von Kunststoffen“ konnten die behördlichen Grenzwerte mit den bestehenden Abluftwäschern nicht mehr eingehalten werden.
LTB wurde beauftragt, ein geeignetes Verfahren zur Nachbehandlung der Wäscherabluft anzubieten und umzusetzen.
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12.11.09
Bei der Herstellung von Kunststoffgranulat (LDPE = low density Polyethylen) entweicht in den verschiedenen Produktionsbereichen (Trocknung, Lagerung, Förderung) Ethylen-haltige Abluft, die gemäß den aktuellen gesetzlichen Anforderungen gereinigt werden muss.
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12.11.09
Ein Hersteller von Druckfarben betreibt eine Behälterwaschanlage um die für den Umschlag der Produkte benötigten IPC-Container und Behälter zu reinigen.
Hierbei werden hohe Mengen and Lösemitteln emittiert, die gemäß den gesetzlichen Anforderungen gereinigt werden mussten.
Gleichzeitig benötigt die Reinigungsanlage eine entsprechende Menge an Dampf, welche mit der Überschusswärme der RTO erzeugt werden sollte.
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12.11.09
Bei der Produktion von Desinfektionsmitteln wird lösemittelhaltige Abluft aus verschiedensten Reaktoren und Lagerbehältern über ein vorhandenes Abluftsammelsystem erfasst. Diese sollte zur Einhaltung der geforderten Emissionswerte einer entsprechenden neuen Abluftreinigung zugeführt werden.
Bei der Ausführung der Anlage war zu berücksichtigen, dass die Abluft entsprechend ATEX der Explosionszone II zugeordnet ist. Weiterhin sollte die Mitverbrennung von flüssigen Restlösemitteln möglich sein.
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12.11.09
Bei der Herstellung von Kunstharzen müssen Abgase aus verschiedenen Behältern und Reaktoren, auf Grund Ihrer Belastung mit organischen Schadstoffen, einer Abluftreinigung zugeführt werden. Durch Verdrängungen bei Be- und Entleerungsvorgängen sowie Molcheinsatz sind dabei sehr starke Schwankungen hinsichtlich Volumenstrom und Schadstoffkonzentration zu berücksichtigen. Das Abgas wird entsprechend ATEX der Explosionszone I zugeordnet.
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12.11.09
Ein Kunde aus dem Bereich der Pharmaindustrie produziert als Ausgangsstoff für nachfolgende Synthesen Phenol. Die Phenolherstellung erfolgt dabei in mehreren Stufen. Aus den Stufen Synthese und Destillation wird dabei Abluft ausgeschleust, welche mit Kohlenwasserstoffen belastet ist. Diese müssen entsprechend den lokalen Anforderungen mit einer geeigneten Technik abgeschieden werden.
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