LTB liefert Anlagen und Apparate in fast jede Branche sowohl direkt an Endkunden als auch an deren Anlagenbauer oder Generalunternehmer.
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17.11.09
Ein Kunde aus dem Bereich Textilbeschichtung betrieb eine veraltete thermische Nachverbrennung (TNV), welche zu geringe Abluftkapazität, hohen Energieverbrauch und schlechte Reingaswerte aufwies. Mit der Investition in eine neue moderne Abluftreinigung sollte zum einen die Abluftkapazität bedeutend erhöht und zum anderen Zusatzbrennstoff eingespart und somit die enormen Betriebskosten reduziert werden.
Die beiden Aufgabenstellungen konnten mit dem Gesamtkonzept von LTB bestens erfüllt werden.
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19.11.09
Bei der Herstellung von Schleifkörpern für die Gleitschlifftechnik werden Korundpartikel in Polyesterharz eingebettet. Beim Aushärten der Formteile entweicht ein Teil des als Lösemittel eingesetzten Styrols. Zur Einhaltung der Emissionsgrenzwerte sollte ein möglichst energieeffizientes System eingesetzt werden.
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18.11.09
Der Kunde lackiert entsprechend den Vorgaben seiner Kunden Metallteile. Aus den einzelnen Bereichen der Lackieranlage (automatische Lackierkabine, Handkabine, Abdunstzone, Lacktrockner) wird dabei lösemittelhaltige Abluft abgesaugt. Diese ist entsprechend der behördlichen Vorgaben einer Abluftreinigung zuzuführen.
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18.11.09
Entsprechend der Vorgaben der 31.BimSchV (VOC Richtlinie) rüstete ein Kunde aus dem Bereich der Lohnlackierung seine Lackieranlagen nachträglich mit einer Abluftreinigung aus. Dabei kam eine Aufkonzentrierung mittels Zeolith-Rotor und nachgeschalteter RTO zum Einsatz.
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16.11.09
Bei der Produktion von Feuerfeststeinen entstehen in Temperöfen Rauchgase, die bedingt durch die Einsatzstoffe sehr hohe Beladungen an Kohlenwasserstoffen und Schwefeloxiden SO2 und SO3
aufweisen.
Zum Schutz der Nachbarschaft und um die örtlichen Emissionsvorgaben einzuhalten, sollte eine wirtschaftliche, aber hocheffektive Rauchgasreinigung installiert werden.
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16.11.09
Bei der Sanierung belasteter Böden in einer thermischen Oxidationsanlage entstehen mit SO2
Der Anlagenaufbau sollte ein einfaches Umsetzen an die Orte mit belasteten Böden und eine lokale Sanierung ermöglichen.
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22.06.10
In der Solarzellenproduktion werden Siliziumscheiben unter Zugabe von Flusssäure und Salpetersäure geätzt. Die abgesaugten Abluftströme sind beladen mit HF, SiF4 und hohen Konzentrationen an Stickoxiden NO und NO2.
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16.11.09
Bei der Produktion von porosierten Ziegeln entstehen in einem Tunnelofen Rauchgase, die saure anorganische Schadstoffe und Staub enthalten.
Wegen Beschwerden aus der Nachbarschaft und um die örtlichen Emissionsvorgaben einzuhalten, sollte eine einfach zu betreibende, aber effektive Rauchgasreinigung installiert werden.
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11.11.09
Bei einem traditionsreichen Pharmaproduzenten galt es die nicht mehr dem Stand der Technik entsprechende Abluftverbrennung zu ersetzen. Da sich das Werk in unmittelbarer Nähe zu einem Wohnviertel befindet, mussten die Grenzwerte der TA Luft bzw. der 17.BimSchV erheblich unterschritten werden.
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16.11.09
In einem Chemiebetrieb zur Herstellung von Insektiziden sollte ein vorhandener Drehrohrofen mit Nachbrennkammer für die Entsorgung von anfallenden festen und flüssigen Reststoffen sowie Verpackungsmaterialien ertüchtigt werden. Um eine Betriebsgenehmigung hierfür zu erhalten, musste die Anlage mit einer modernen Rauchgasreinigungsanlage nachgerüstet werden.
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16.11.09
Zum Betrieb von Mechanisch Biologischen Abfallbehandlungsanlagen müssen die hohen Anforderungen der 30. BImSchV bezüglich der Emissionswerte eingehalten werden. Eine kontinuierliche Emissionsmessung überwacht eine maximale Emissionsüberschreitung von 96 h/a. Zusätzlich bestand die behördliche Forderung einer Mindestverweilzeit von 2 s in der Brennkammer.
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13.11.09
Ein japanischer Hersteller von technischer Keramik war durch die Installation einer neuen Produktionslinie gefordert, die entstehenden Abgase zu reinigen. Es handelte sich hierbei um die im Rohstoff enthaltenen und beim Brennen der Keramik in Durchlauföfen ausgetriebenen Fluorverbindungen, welche als Fluorwasserstoff (HF) emittiert werden.
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16.11.09
Ein großer deutscher Anlagenbauer erstellte in der Nähe von Lyon zwei Linien zur Klärschlammverbrennung. Das Rauchgas wird zuerst von Staub gereinigt. Anschließend folgt eine Nasswäsche. Für die Abscheidung der kritischen Komponenten Quecksilber und Dioxin suchte man eine passende Lösung. LTB nutzt hierfür ein patentiertes Verfahren, welches in ähnlicher Form mehrfach erfolgreich im Bereich der Großkraftwerke eingesetzt wurde.
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12.11.09
Ein Kunde aus dem Bereich „Compoundierung von Kunststoffen“ hatte zur Reinigung der Prozessabluft eine RTO-Anlage installiert. Durch Kondensate und Siloxane in der zu reinigenden Abluft musste diese sehr häufig gereinigt werden, was Stillstände und Reinigungsaufwand bedeutete. Hier sollte mit einem alternativen System Abhilfe geschaffen werden.
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11.11.09
Bei einem Hersteller von Spezialchemikalien, welche unter anderem in Li-Ion Batterien, Klimaanlagen, Hochleistungsdichtungen und der Analytischen Chemie zur Anwendung kommen, fällt bei der Produktion mit Kohlenwasserstoffen beladenes Abgas an.
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11.11.09
Bei einem weltweit führenden Hersteller von Metallic- und Perlglanz-Pigmenten fällt bei einem Produktionsschritt mit Lösemitteln beladene Abluft an. Diese wird mittels Vakuumpumpen abgesaugt und trocknet dadurch das Produkt. Da diese Absaugung nicht ohne Fremdlufteintritt realisiert werden kann, ist das Abluftgemisch explosionsfähig und nach EX-RL der Zone 0 zugeordnet.
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13.11.09
Bei der Produktion von Flüssigerdgas wird das angelieferte Erdgas mittels Waschkolonnen gereinigt. Die Waschflüssigkeit gast in einer Stripkolonne aus. Der hierbei entstehende Abgasstrom sog. Sour Gas besteht aus Kohlendioxid und ist mit Kohlenwasserstoffen und geruchsbelastendem Schwefelwasserstoff verunreinigt.
In herkömmlichen Erdgasverflüssigungsanlagen werden diese Abgase in Boden- oder Hochfackeln verbrannt. Diese Anlagen benötigen zur Oxidation der Schadstoffe jedoch sehr große zusätzliche Mengen an Erdgas.
Bei der realisierten Anlage wurde der gesamte Verflüssigungsprozess, um umweltfreundlicher und günstiger produzieren zu können, durch ein neu entwickeltes Verfahren sehr energieeffizient gestaltet. Somit lag es nahe auch an dem Punkt Abgasreinigung ein energiesparendes Verfahren einzusetzen. Da der Standort der Anlage an ein Naherholungsgebiet grenzt, wurde ferner eine betriebssichere Abgasreinigungstechnik gesucht.
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15.04.10
Im Tiefdruckverfahren werden Etiketten für Getränke und flexible Verpackungen mit dekorativen Motiven bedruckt. Im Druckprozess werden auf Lösemitteln basierende Farben eingesetzt. Die mit Lösemitteln belastete Maschinenabluft der Tiefdruckanlagen muss entsprechend der behördlichen Auflagen gereinigt werden. Eine weitere Emissionsquelle stellen die Lösemittelwaschmaschinen des Kunden dar.
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19.11.09
Bei der Herstellung von Schiffsrümpfen aus GFK werden die Negativformen mit einer Schicht aus Gelcoat im Spritzverfahren beschichtet. Dabei entweichen relativ hohe Konzentrationen des Lösemittels Styrol in die Abluft, die daher nach Vorgabe der TA-Luft zu reinigen war.
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12.11.09
Bei einem Hersteller technischer Textilien war eine vorhandene Filteranlage zur Weichmacher-Aerosolabscheidung aufgrund zu hoher Reingaswerte und zu hohem Wartungsaufwand zu ersetzen.
Gleichzeitig sollten 2 thermische Oxidationsanlagen mit rekuperativer Wärmerückgewinnung (TNV) ausgetauscht werden, um den Energiebedarf zu senken.
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17.11.09
Die Europäische Lösemittelrichtlinie und deren Umsetzung in die 31.BImSchV machte es einem Hersteller technischer Textilien (Markisenstoffe) zur Auflage, die bei der Beschichtung der Textilien freigesetzte, kohlenwasserstoffhaltige Abluft zu reinigen.
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17.11.09
Die Europäische Lösemittelrichtlinie und deren Umsetzung in die 31.BImSchV machte es einem Hersteller von Kunstlederprodukten in Polen zur Auflage, die bei der Beschichtung der Bahnen freigesetzte, kohlenwasserstoffhaltige Abluft zu reinigen. Die Abluft wurde bisher über eine thermisch-rekuperative Nachverbrennung gereinigt, die aber auf Grund des Alters nicht mehr einsatzbereit war sowie extrem hohe Energieverbräuche aufwies.
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17.11.09
Hohe Bahngeschwindigkeiten mit besten Druckergebnissen sind der Anspruch im Tiefdruck. Der Einsatz von Lösemitteln ist dabei unverzichtbar. Wie hier im Beispiel eines Etikettendruckers ist die Regenerative thermische Oxidation (RTO) seit vielen Jahren die bewährte Technik zur Reinigung der lösemittelhaltigen Abluft aus den Trocknern der Druckmaschinen.
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17.11.09
Bei einer weltweit operierenden Organisation, die Bücher und Broschüren im Web-Offset-Verfahren bedruckt, wurde die kohlenwasserstoffhaltige Abluft aus den Trocknern bisher ungereinigt emittiert.
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12.11.09
Zur Vermeidung von Geruchsemissionen in der Nachbarschaft und zur Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte sollte die Abluft aus mehreren Vulkanisationskanälen gereinigt werden. Aufgrund der Neigung zur Kondensatbildung der Weichmacherdämpfe waren die Anlagen so auszulegen, dass sie ohne manuelle Reinigungsarbeiten zu betreiben sind.
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18.11.09
Dieser Betrieb aus der Recycling-Branche arbeitet Spraydosen oder auch Aerosoldosen genannt, aus Fehlchargen, Rückläufern oder Chargen aus speziellen Sammlungen auf. Die Stoffströme Kunststoff, Weißblech und Aluminium werden hierbei getrennt und können so dem Sekundär-Rohstoffkreislauf zugeführt werden. Restlösemittel werden auskondensiert und in der Sonderabfallbeseitigung vernichtet. Die Abluft, die beim Dosenhandling sowie beim Ausgasen der getrennten Stoffkreisläufe entsteht, ist bedingt durch die verarbeiteten Inhaltstoffe der Spraydosen stark geruchsbelästigend.
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18.11.09
Zur Herstellung von Dekorpapier für Laminat (Fußböden) und spezielle Möbeloberflächen wird Papier in einem ersten Verfahrensschritt im Tiefdruck Verfahren dekorativ bedruckt. Um das Dekor Abriebfest zu machen, wird die Oberfläche in einem zweiten Verfahrensschritt lackiert. Die Aushärtung findet in einem Schwebetrockner statt. Beim Lackieren und Trocknen kommt es zur Emission von Lösemitteln.
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12.11.09
Bei einem Kunden aus dem Bereich „Compoundierung von Kunststoffen“ konnten die behördlichen Grenzwerte mit den bestehenden Abluftwäschern nicht mehr eingehalten werden.
LTB wurde beauftragt, ein geeignetes Verfahren zur Nachbehandlung der Wäscherabluft anzubieten und umzusetzen.
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17.11.09
Ob UV härtende Farben, Wasserfarben oder Wetflex, mit vielen Innovationen konnte in den letzten Jahren die Verwendung von Lösemitteln verringert werden. Dennoch kann in vielen Bereichen des Flexodruckes nicht auf den Einsatz von Lösemitteln verzichtet werden. Die entstehenden Emissionen gilt es mit möglichst geringen Betriebskosten auf die behördlichen Grenzwerte zu reinigen.
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18.11.09
Ein Kunde betreibt mehrere Anlagen zur Lackierung von Holzoberflächen. Die lackierten Teile werden für den Bau von Yachten und Booten verwendet. Da durch die hohen Anforderungen an die Qualität der Oberflächen der Einsatz von wasserbasierten Lacken nicht in Frage kommt, können die Auflagen der 31.BImSchV ohne Abluftreinigung nicht erfüllt werden.
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